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KI-Index (Kanzerogenitätsindex)

E.-Preis: EUR 190,40 (inkl. 19 % MwSt.)
Artikel-Nr.: 002


Untersuchung von Dämmaterialen (Dämmwolle, Mineralwolle) auf Kanzerogenitätsindex ( KI-Index) , Im Ergebnis erfolgt eien Bestimmung des Faserdurchmessers

Künstliche Mineralfasern (Abkürzung: KMF) sind amorphe silikatische Fasern und werden unterteilt in Mineralwollfasern (Glas-, Stein-, Schlackenwolle), textile Glasfasern, Keramikfasern und Fasern für Spezialzwecke (Glas-Mikrofasern).

Eigenschaften:

KMF werden künstlich aus Glas-, Gesteins- oder Schlackeschmelzen durch Ziehen, Blasen oder Schleudern hergestellt. Es entstehen Fasern mit einer Dicke von 2 bis 20 μm. Im Gegensatz zum natürlich vorkommenden, kristallinen Asbestmaterial  brechen alle Mineralfasern quer. Das heißt sie verkürzen sich und es bildet sich in der Regel nichtfasriger Staub statt lungengängigen Fasern wie bei Asbest.

Gesundheitsgefährdung
Eine gesundheitsschädigende Wirkung kann bei KMF im wesentlichen nur durch den Luftweg ( Einatmen )auftreten.

Dazu müssen diese Fasern jedoch bestimmte Ausmaß bzw. Formen haben. Als kritisch sind die Fasern dann einzustufen, wenn sie folgende  Abmessungen aufweisen:

Länge > 5 μm, Durchmesser < 3 μm, Länge : Durchmesser > 3 : 1.

Ähnlich wie bei Asbest wirken sie dann krebserzeugend. Auch im Feinstaubbereich, bei Faserlängen > 1 μm, sind sie besonders schädlich für die Lunge.
Bei Hautkontakt können KMF Juckreiz auslösen.

Einstufung von KMF auf Grund des Kanzerogenitätsindex (KI):
 

KI-WertEinstufung
KI-Wert ≤ 30K2 – "Stoffe, die als krebserzeugend für den Menschen angesehen werden sollten"
30 < KI-Wert < 40K3 – "Stoffe, die wegen möglicher krebserzeugender Wirkung beim Menschen Anlaß zur Besorgnis geben"
KI-Wert ≥ 40keine Einstufung als krebserzeugend
 

Um das Gesundheitsrisiko zu senken, bietet die Industrie inzwischen KMF mit verbesserter Biolöslichkeit an. Solche Fasern lösen sich bei Kontakt mit Körperflüssigkeit relativ schnell auf und verlieren so ihr krebserzeugendes Potenzial. Allerdings wurden diese Materialien mit Sicherheit erst nach dem Jahre 2000 eingesetzt. Das bedeutet, daß alle  Dämmaterilein , die vorher eingesetzt wurden, potentiell gefährlich sein können. Eine richtige Einstufung kann erst nach erfolgter Anlyse des Dämmmaterials erfolgen.

Anwendungbereiche  von Künstlichen Mineralfasern (KMF)
die verwendung erfolgte insbesondere im Wärme- und Schallschutz, beispielsweise bei 

 

  • in Innenwänden/Leichtbauwänden,
  • Wäremedämmung um Heizleitungen
  • in Akustikdecken,
  • in Fußböden,
  • im Dachausbau,
  • für Außenfassaden,
  • in Fußböden als Trittschalldämmung unterm Estrich,
  • in mineralfaserhaltigem Putz,
  • als Wärmedämmung in Rollladenkästen.
    Im Brandschutz, z.B. beim Fassadenbau oder für Spritzisolierungen.


 




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